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Dieses Thema hat 27 Antworten
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 Steinbruch Königskopf
Seiten 1 | 2
jaffa Offline


BAE-Club-Mitglied



Beiträge: 564

11.08.2010 17:31
Der alter Knacker vom Königskopf Antworten

Nachdem ich mich belehren lassen musste, dass ein Steinbrecher im Harz nicht "Steinbrecher" heißt, sondern "Knacker", habe ich jetzt hoffentluch die korrekte Überschrift für diesen Thread gewählt.

Das Gebäude steht ja schon im BAE-Steinbruch und ist bis auf Details wie z.B. das Dach fertiggestellt. Nun geht es um die inneren Werte. Die Funktionalität des Steinebrechens wird hier aber nicht simuliert, sondern lediglich die Verladetätigkeit des zu Schotter gebrochenen Gesteins.
Im Original wäre hier ein Prallbrecher und nachfolgend ein Backenbrecher vorstellbar, der die gewünschte Schotterqualität herstellt.

Im Modell füllt der Schotter-Vorratsbehälter und die Lademechanik den gesamten Inneraum aus. Die Schotts der Ladeluken sind beweglich und werden aus Messing gefertigt; der außen sichtbare Bedienhebel wird nicht zum Verstellen benutzt. Auf den nach innen geführten Drehachsen wird jeweils ein zweiter Hebel befestigt, der über einen Bowdenzug die Bedienung der Schotts von der Anlagenvorderkante ermöglicht.



Nach den Erfahrungen anderer Modellbauer tut sich der Schotter im Modellmaßstab sehr schwer, sauber zu rutschen. Wie gut oder schlecht der hier zur Verladung kommende Schotter rutscht, wird in einer Testinstallation bei unterschiedlichen Rutschenneigungen ermittelt.
Erst nach diesen Tests wird der endgültige Neigungswinkel der Rutschen festgelegt (in der Zeichnung vorläufig mit 45 Grad angenommen). Wenn der Schotter bei dieser Maximalneigung nicht sauber rutscht und rieselt, wird zusätzlich an den Rutschen ein (Handy-)Vibrationsmotor installiert, der prarallel zur Betätigung des mechanischen Schotts angeschaltet wird. Wenn sich ein Vibrationsmotor sowieso als zwingend notwendig herausstellt, kann ggfs. der Neigungswinkel auch wieder reduziert werden.

Der untere Teil der Rutschen ist klappar, so dass der Lichtraum für die Loks oder ggfs. im Ausnahmefall auf dem Ladegleis durchfahrende Züge nicht eingeschränkt wird. Die Bedienung würde im Original vermutlich wie auch die Bedienung der Klappen von der Gebäudevorderseite mit einer kleinen Winsch erfolgen. Wennman das im Modell simulieren wollte, müsste die Achse der Winsch in Innere geführt werden und würde von dort mit einem Motor angetrieben. Der Aufwand für die Realisierung der Steuerung steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Deshalb werden diese Seilzüge nach Innen geführt und dort ebenfalls per Bowdenzug betätigt. Nötigenfalls muss die Vorderkante der Klappe zusätzlich mit Gewicht versehen werden, wenn die Teil bei Nachlassen der Spannung nicht ordentlich nach unten klappen.

Gruß --- Jürgen

OOK Offline


BAE-Club-Mitglied



Beiträge: 5.120

11.08.2010 18:19
#2 RE: Der alter Knacker vom Königskopf Antworten

Jürgen, mich beeindruckt immer wieder dein akribisches Vorgehen, wie du zunächst mit hohem Aufwand und noch mehr Geduld den Ist-Zustand auf der BAE misst und aufnimmst, alles in beeindruckenden Grafiken ins Reine zeichnest und die entsprechenden Mechaniken nicht "irgendwie" hinzauberst, sonder durchkonstruierst, als sei es für's richtige Leben.
+

OOK.
Die vierte Harzer Meterspurbahn (BAE) gibts als Maxi-Buch, aber nicht mehr lange: https://shop.vgbahn.info/vgbahn/shop/die...bahn-_3723.html
www.0m-Blog.de
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Zackel Offline


BAE-Club-Mitglied



Beiträge: 854

12.08.2010 07:26
#3 RE: Der alter Knacker vom Königskopf Antworten

Die Bauart kommt mir - mit verlaub - etwas "klobig" vor; auch sind komplett eingehauste Anlagen eher eine Errungenschaft der Nachkriegszeit. Aber da ja alles möglich ist: gibt es dafür ein konkretes Vorbild?
Ich würde die Verladeschurren noch weiter unten in das Granitfundament ziehen und nicht so steil gestalten (das hängt aber von den Rutscheigenschaften des Schüttgutes ab. Verwendet Ihr echten gesiebten Harzer Granit? Vielleicht hilft ja auch eine "Schüttelrutsche" nach ) und vor allem die Bedienmechanik weiter nach unten verlegen. Eine (verstaubte!) Fensterreihe auf Höhe der Brecherbühne(n) - letztendlich auf jeder Bühne, wo Maschinen installiert sind (Backenbrecher, Prallbrecher, Siebe) - sowie ein vielleicht sogar offener Umlauf im unteren Bereich zu Bedienung der Rutschen würde den "Klotz" auflockern.

Glückauf

Jörn

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"Da steht zu befürchten, das es in Mode kommt und als ungeheuer versnobt gelten wird, den Februar in Braunlage oder Altenau zu verbringen."

jaffa Offline


BAE-Club-Mitglied



Beiträge: 564

12.08.2010 10:16
#4 RE: Der alter Knacker vom Königskopf Antworten

Hallo Jörn,

wie so oft beim Modellbahnbau ist auch dies ein Kompromiss: auch wenn komplett eingehauste Anlagen eher die Ausnahme für Epoche II sind, hat es sie gegeben und das hat hier den großen Vorteil, dass man eine funktionfähige Verladung simulieren kann ... und zwar mit einem Schotterbunker, der groß genug ist, dass er eine ganze Betriebssession ohne nachzuladen übersteht.

Vergleichbar gewaltige Brecher-/Bunkergebäude gibt es natürlich, durchaus auch aus der Zeit zwischen den Weltkriegen ... z.B. hier:


Eiserfelder Steinwerke / Oderberg / Wiehltal, dokumentiert bei bunker-nrw.de

Bei diesem Beispiel sind die Schüttrutschen ebenfalls im 45-Grad-Winkel montiert. Hast du Bildbeispiele, wo man flachere Winkelungen sieht? Es wäre interessant, weitere Beispiele von Brechern/Verladeanlagen zu sehen. Meine Ausbeute im Netz war da etwas spärlich.

Und auch das Brecher- ... pardon: Knackergebäude für die BAE hat ein ganz konkretes Vorbild aus dem Thumkulental. Es gibt Bilder dazu im Forum, ich finde sie nur momentan nicht.
Da die Schemaskizze nicht die konkreten Baudetails wiedergibt, wirkt der Bau natürlich noch monolithischer, als er auf der Anlage wirkt:



Die Untergliederung der Fassade wird durch die Schüttöffnungen und -Mechanik noch weiter aufgelockert. Dennoch kann man natürlich überlegen, Anregungen wie Fensteröffnungen u.a. in die Gestaltung einzubeziehen.
Die Entscheidung, wo die Schüttöffnungen mit welcher Neigung eingebaut werden, wird bis nach der erfolgten Testinstallation zurückgestellt.
Die Stangen der Bedienmechanik müssen natürlich bis in Griffhöhe von Otto Mertens hinabreichen; es ging mir bei der Schemazeichnung eher um die technische Machbarkeit und die Maße der zu bauenden Einzelteile als um die Detailgenauigkeit.

Gruß --- Jürgen

Zackel Offline


BAE-Club-Mitglied



Beiträge: 854

12.08.2010 10:37
#5 RE: Der alter Knacker vom Königskopf Antworten

Hallo Jürgen,

Vielen Dank für die Beweisfotos; ich schaue mal nach und schicke Dir per Mail zu, wenn ich etwas finde.

Aufgrund von OOKs PN werde ich mich hier aus dem Forum hier zurückziehen und abmelden. Es ist eine Unverschämtheit, mir vorzuwerfen, ich wolle Euch die Freude am Modellbau vermiesen und nur schlau wirken. Das habe ich nicht nötig, ferner habe ich keine Lust, darüber aufzuregen und meine eh schon knappe Freizeit mit Leuten, die mir so etwas vorwerfen, zu verplempern.

Wenn einige hier von Euch mit Samthandschuhen behandelt werden möchten: bitte schön, jedem das seine - aber das könnt Ihr von mir nicht erwarten. Dazu bin leider zu rustikal.

Glückauf

Jörn

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"Da steht zu befürchten, das es in Mode kommt und als ungeheuer versnobt gelten wird, den Februar in Braunlage oder Altenau zu verbringen."

OOK Offline


BAE-Club-Mitglied



Beiträge: 5.120

12.08.2010 11:27
#6 RE: Der alter Knacker vom Königskopf Antworten

Wer kritisiert, sollte auch aushalten können, dass er dafür kritisiert wird.
Ich habe Jörn meine Kritik an der Kritik bewusst als pn geschickt, um das nicht hier öffentlich auszubreiten. Er hat es anders entschieden. Sei's drum.

OOK.
Die vierte Harzer Meterspurbahn (BAE) gibts als Maxi-Buch, aber nicht mehr lange: https://shop.vgbahn.info/vgbahn/shop/die...bahn-_3723.html
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jaffa Offline


BAE-Club-Mitglied



Beiträge: 564

12.08.2010 11:43
#7 RE: Der alter Knacker vom Königskopf Antworten

Kommt wieder runter!

Ich fände es sehr schade, wenn Zackel sich hier verabschiedet.
Ich würde gerne weiter deine Sachkritik als Fachmann hier lesen; meine Freude am Modellbau wird das keinesfalls vermiesen. Für mich ist es so:


Es gilt für die am Vorbild orientierte Modellbahn möglichst genau zu recherchieren. Wenn man das getan hat, kann es gute Gründe geben, von der Realität abzuweichen ... aber man muss wissen, was man tut und wo man bewusst Kompromisse eingeht. In diesem Sinne bin ich daran interessiert, alles was es an Infos zum Vorbild gibt, zu erfahren ... um dann meine Entscheidungen kompetent treffen zu können.

Etwas unglücklich kann es sein, wenn bereits Richtungsentscheidungen getroffen wurden, die sich nur mit erheblichem Aufwand korrigieren lassen. Für solche Fälle muss man abwägen, ob man mit der Diskrepanz zum Vorbild leben kann, ob man nach "Ausnahmen von der Regel" beim Vorbild sucht, die die eigene Entscheidung stützen, ob man einen Reset macht oder zumindest Detailkorrekturen vornimmt.

Alles das ändert aber für mich nichts am Grundprinzip

Ich habe gerade noch einmal deinen Beitrag, Jörn, gelesen und – Entschuldigung, Otto – finde nichts, was mir den Spaß verderben könnte ... hingegen einige Argumente, die sich entkräften lassen, andere, die wir beim Planen auch bereits erwogen hatten (flachere Schüttrutschen, Schüttöffnungen in der Stützwand), und konstruktive Vorschläge für "kosmetische" Änderungen, die die Gesamtwirkung optimieren können.

Auch wenn ich mich jetzt zwischen alle Stühle setze: Cool down! ... in beide Richtungen!

Gruß --- Jürgen

Volka Offline




Beiträge: 3.922

12.08.2010 22:06
#8 RE: Der alter Knacker vom Königskopf Antworten

Zitat von jaffa
[...]
Und auch das Brecher- ... pardon: Knackergebäude für die BAE hat ein ganz konkretes Vorbild aus dem Thumkulental. Es gibt Bilder dazu im Forum, ich finde sie nur momentan nicht.[...]


Es gibt wohl drei verschiedene Postkarten, die die Gegebenheiten damals zeigen. Eine ist diese und lief mal für viel Geld bei Ebay:


Dann gibt es diese hier, welches ich von Homepage der Interessengemeinschaft Harzer Schmalspurbahnen verlinke:

Und das letzte ist auch von IG-HSB und zwar aus deren Zeitschrift, der Harzbahn-Post (hier jemand noch nicht Mitglied? ;-)

http://www.ig-hsb.de/hbp/hbp2-1/granit.html

jaffa Offline


BAE-Club-Mitglied



Beiträge: 564

24.08.2010 11:44
#9 RE: Der alter Knacker vom Königskopf Antworten

Der Schotterbehälter mit den Rutschen ist präpariert. In einer Testinstallation hab ichs dann mal ordentlich rutschen lassen ... und war überrascht.

Die Geschichte der Modell-Schotterverladung muss neu geschrieben werden! Was haben die Kollegen falsch gemacht, die einen Vibrationsmotor einbauen mussten, damit der Schotter ordentlich rutscht? ... rauhe Holzrutschen? ... extrem flacher Neigungswinkel der Rutschen? ... fehlender Trichter im Schotterbunker? ... oder anderer Maßstab?

Es ist mir rätselhaft: ich konnte die Neigung locker auf 30 Grad reduzieren und es rauscht der Schotter durch, ohne dass ein Bröckchen hängenbleibt. Abgesehen davon, dass auf Vibration verzichtet werden kann, sieht durch den flacheren Winkel die Konstruktion nun auch anders aus:



Bei dieser Lösung sind die Bunkeröffnungen nicht mehr im Gebäude, sondern in der Stützmauer. Der Schotterbehälter mitsamt Mechanik wird also fest auf der Anlage montiert und das Knacker-Gebäude wird als Hülle darüber gestülpt ... und kann zum Befüllen der Bunker abgehoben werden.
Damit das funktioniert und das Gebäude abnehmbar bleibt, werden die Umlenkrollen des Klappmechanismus nicht am Gebäude befestigt, sondern an einem Galgen auf der Stützmauer.

So sah die Testinstallation der Schotterrutschen aus:



Der Schotterbunker aus 4-mm-Pappelsperrholz ist nicht so krumm, wie es auf dem Foto links oben scheint; Schuld ist die tonnenförmige Verzerrung des Kamera-Zoomobjektives bei Weitwinkel-Einstellung. Die Trichtermünder und die Rutschen sind aus 0,3-mm-Messingblech gebogen, für den Klappmechanismus sind in die unteren (äußeren) Rutschenseiten 1,2-mm Senkkopfschrauben aus Messing eingelötet, die dann innen bis auf einen 1-mm-Stummel abgeschnitten wurden. Mittels dieser Gelenkzapfen sind die unteren Rutschenteile auf entsprechende Bohrungen der oberen Teile aufgeklemmt.

Nun muss die Mechanik für die Verschlussklappen angefertigt werden.

Gruß --- Jürgen

Michael Offline


BAE-Club-Mitglied



Beiträge: 299

24.08.2010 22:50
#10 RE: Der alter Knacker vom Königskopf Antworten

Jürgen Du Wahnsinniger!

Da haben wir bislang immer davon gesprochen, dass man vielleicht - eines Tages - also dann, wenn alles andere zur Zufriedenheit läuft -ggf. evtl. ja auch mal die Schotterverladung in Gang bringen könnte...

Einfach toll!!

Gruß
Michael

Ganz liebe Grüße aus Ostwestfalen!

http://kleinbahn-spur0.jimdo.com/
http://kleinbahnfreund.jimdo.com/

Heidi Offline




Beiträge: 626

25.08.2010 01:18
#11 RE: Der alter Knacker vom Königskopf Antworten

Hallo Jürgen,

ich kann mich Michael nur anschließen................einfach GENIAL was Du da planst und baust!!!!!

Mein Respekt vor der Leistung, Planung und Ausführung ist Dir sicher.

Viele Grüße
Heidi
.....bei der, der Modellbau ruht

jaffa Offline


BAE-Club-Mitglied



Beiträge: 564

27.08.2010 00:00
#12 RE: Der alter Knacker vom Königskopf Antworten

@Michael: na dann haltet euch mal ran, dass alles läuft ... und dass der Schotter, der da in Kürze rutscht, auch abtransportiert werden kann!

@Heidi: auch wenn du zurzeit nicht baust, ist es schön, dass du weiterhin im Forum aktiv bist!

... und an euch beide: euer Lob spornt an ... da muss ich ja gleich nachlegen. Hier sind die vorbereiteten Sperrschieber für die Schotterrutschen:



Der Hebelmechanismus ist hier zunächst nur lose aufgesteckt und muss vor Ort verlötet werden. Über die nach hinten gehenden Drehachsen wird später der tatsächliche Antrieb erfolgen; das vorne sichtbare Hebelende (an das noch eine Stange kommt) wird nur passiv mitbewegt ... damit Otto Mertens so tun kann, als ob ...

Gtruß --- Jürgen

jaffa Offline


BAE-Club-Mitglied



Beiträge: 564

30.08.2010 10:05
#13 RE: Der alter Knacker vom Königskopf Antworten

Die Schüttrutschen sind lackiert und warten auf den Einbau vor Ort. Eigentlich wollte ich sie brünieren, habe extra mit Ultraschall vorher gereinigt ... und trotzdem kam nur irgendetwas fleckig Unansehliches dabei heraus. So habe ich nun mit Schwarz und mattem Klarlack lackiert, wohl wissend, dass die Lackierung bei dem rutschenden Schotter eine relativ geringe Halbwertzeit haben wird.

Zwischenzeitlich geht es am Knackergebäude weiter. Um das Gebäude über den Schotterbunker stülpen zu können, musste die Bodenplatte entfernt werden. Außerdem soll der Knacker ein ordentliches Dach bekommen. Gestern abend war Richtfest:



Da sich das Knackerdach oberhalb Augenhöhe befindet und man unter die Dachüberhänge schauen kann, war mir wichtig, dass es dort "ordentlich" aussieht: Die Sparrenenden und Dachlatten müssen also zu sehen sein ... allerdings habe ich die Dachlatten auch nur dort eingezogen, wo sie nach Aufsetzen des Daches später tatsächlich zu sehen sind.

Gedeckt wird der Knacker mit roten Dachziegeln.

Der Dachaufsatz ist komplett abnehmbar; die Unterkonstruktion, die in den Gebäudeausschnitt eingepasst ist, ist aus 1,5-mm-Passepartout-Karton (Reste davon lagen gerade herum; das Bauen damit geht schneller und leichter als mit Holz, die Kosten sind niedriger als Polystyrol ... und die Festigkeit ist genauso gut wie bei den anderen Materialien), die Sparren sind aus Holzleisten 3 x 5 mm, die Dachlatten aus Holzleisten ca. 1 x 1,5 mm.

Gruß --- Jürgen

pollux Offline


BAE-Club-Mitglied



Beiträge: 329

30.08.2010 17:48
#14 RE: Der alter Knacker vom Königskopf Antworten

Hallo Jürgen,
gigantisch Deine Baugeschwindigkeit. Ein sehr schönes Modell
Geht bei mir alles langsamer. Mit welchen "roten Dachziegeln" wird das Dach gedeckt? Bin an Neuen Methoden sehr interessiert.

Gruß Dieter

Herzliche Grüße, Dieter

jaffa Offline


BAE-Club-Mitglied



Beiträge: 564

30.08.2010 23:21
#15 RE: Der alter Knacker vom Königskopf Antworten

Hallo Dieter,

ein Lob aus deinem Munde freut natürlich ganz besonders: ich habe dein Gebäude für die Grube Charlotte Elise auf der BAE gesehen und war davon ganz hingerissen!

Ich vermute aber, dass du die "Dachziegel" kennst, die ich verwende: tiefgezogene Polystyrol-Dachplatten, 0,7 mm stark von www.Schulcz.de ... entweder direkt bei Schulcz direkt zu beziehen oder in der Regel ein wenig günstiger bei architekturbedarf.de oder noch günstiger bei www.modulor.de
Diese Platten gibt es gleich mit Dachfirst in den Maßen 290 x 390 mm.

Die Maßstäbe, in denen es die Materialien von Schulcz gibt, sind die Architekturmaßstäbe 1:25, 1:50, 1:100 und 1:200 ... während man für H0 und N immer ziemlich blöd dazwischen liegt, ist man für 1:45 recht nah dran.

Gruß --- Jürgen

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