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Dieses Thema hat 23 Antworten
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 Adventskalender
Seiten 1 | 2
Olaf.P Offline




Beiträge: 377

16.12.2015 04:50
#16 RE: #15 Adventskalender 15. Dezember 2015 antworten

Ich habe für Euch noch ein paar bisher ungezeigte Bilder. Haben sie etwas mit dem Harz, oder sogar den Bahnen im Harz zu tun?


Was kringelt sich denn da?


Ganz schön zackig.


Glitzernde Kringel.


Riefen.


Mikrokosmos.


Ganz schön teuflisch.

Die Aufnahmen entstanden in der Werkstatt der HSB in Wernigerode.

Liebe Grüße Olaf
www.dervogelfreund.de
https://www.facebook.com/FreundeskreisSelketalbahn/

schmalspurloethi Offline



Beiträge: 592

16.12.2015 22:48
#17 Adventskalender 17. Dezember 2015 antworten

Doppelausfahrt Alexisbad


Unter den Eisenbahnfreunden dürfte die Doppelausfahrt in Alexisbad weithin bekannt sein. Inzwischen ist sie längst Geschichte, wird aber immer mal wieder gerne im Rahmen von Sonderfahrten nachgestellt. Natürlich habe ich sie auch selbst erlebt. Allerdings habe ich dieses Ereignis erst nach sehr vielen Versuchen selbst fotografieren können.
Wie vielleicht bekannt haben die Harzer Schmalspurbahnen meinen Lebensweg beeinflusst. Sie waren ein Grund, ab März 1981 nach Halberstadt umzusiedeln. Mein erster Arbeitstag als Medizintechniker im Kreiskrankenhaus Halberstadt war der 15. März 1981. Es war ein Sonntag. Ich begann mein Berufsleben also an einem freien Tag. Bis zur ersten Bereisung der Harzer Schmalspurbahnen dauerte es allerdings noch etwa einen Monat. An einem sonnigen Apriltag stand ich in Gernrode auf dem Bahnsteig der Selketalbahn. Gegen 11.40 Uhr erreichte ich mit dem Zug dann Alexisbad. Nach kurzem Aufenthalt, bei dem auch Wasser genommen wurde, setzte sich mein Zug in Richtung Strassberg in Bewegung. Genau im selben Moment nahm im Gleis 3 der Zug nach Harzgerode seine Fahrt auf. So kam es dazu beide Züge nebeneinander fuhren. Die Zugbegleiter plauschten miteinander bis zur Trennung der Strecken. Nach einem letzten Gruß der Personale nahmen die Züge Fahrt auf in Richtung ihrer Ziele. Damals war mir diese Doppelausfahrt nicht wirklich bekannt. Umso erstauter beobachtete ich das Ganze und vergaß vor lauter Erstaunen die Szene zu fotografieren. Auch Bilder aus dem fahrenden Zug heraus hätten sich gut gemacht. Nun – dieser Tag diente eh nur der Erkundung. Es war übrigens so was wie „Liebe auf den ersten Blick“. Seit diesem Tag im April ist die Selketalbahn für mich die schönste Eisenbahnstrecke der Welt.
Natürlich habe mich dann intensiv mit dieser Strecke befasst. Was die Doppelausfahrt betraf, war die Situation eigentlich so, dass sie nicht möglich sein konnte. Zunächst einmal konnte man sich damals wie heute die Frage stellen, warum drei Personenzüge in Alexisbad den Bahnhof komplett zustellen mussten. Schon damals war das Reisendenaufkommen im Selketal recht bescheiden. Alexisbad war aufgrund der nach Harzgerode abzweigenden Strecke sicher ein kleiner Verkehrsknoten. Aber drei Züge? Die Frage kann ich nicht beantworten. Viele Jahre wurden auf der Selketalbahn drei Züge eingesetzt und das noch vor dem Lückenschluss nach Stiege. Diese trafen sich kurz vor 12 Uhr in Alexisbad. Planmäßige Abfahrtszeiten waren:
- nach Strassberg 11:44 Uhr
- nach Gernrode 11:45 Uhr
- nach Harzgerode 11:46 Uhr
Theoretisch konnte es die Doppelausfahrt nicht geben – praktisch gab es sie durchaus. Es kursierten auch Gerüchte, dass man das Personal vor Ort bestechen müsse, um die Doppelausfahrt möglich zu machen. Für meinen Teil kann ich sagen, ich habe niemanden bestochen. Vielleicht hat es deshalb so vieler Versuche bedurft, bis es klappte. Ich habe es allerdings auch nicht auf Biegen und Brechen versucht, war aber doch betrübt, wenn es mal wieder nicht geklappt hatte. Und eines Tages war es dann so weit. Leider war zu dieser Zeit meine Buchführung lückenhaft, sodass ich den geneuen Termin nicht angeben kann. Dem Prinzip der größten Gemeinheit folgend waren natürlich Wolken am Himmel. Trotzdem war es ein Glücksmoment in meiner Zeit als Eisenbahnfotograf, als ich die Aufnahme im Kasten hatte.

Später wurde dann der Fahrplan geändert und auch die theoretische Chance der Doppelausfahrt bestand nicht mehr. In meinen Erinnerungen finde ich bis zur Wende dann auch keine quasi planmäßige Doppelausfahrt in Alexisbad mehr. Nach der Wende war sie wohl dann einige Zeit wieder möglich. Aber da hatte ich die Eisenbahnfotografie schon fast aufgegeben und war nur noch sporadisch im Harz. In meinem Fotoarchiv fand ich eine Aufnahme der Doppelausfahrt vom 23.03.2002. Hier die Ausgangssituation:

Und dann waren sie die da die Ballerina und eine Neubaulok:

Ich hoffe, ich konnte Euch mit meinem kleinen Ausflug in die Vergangenheit eine Freude machen.

racing_oliver Offline




Beiträge: 82

17.12.2015 19:04
#18 RE: Adventskalender 17. Dezember 2015 antworten



Vom Zauber des Dampfbetriebes im Winter...

...kündend möchte ich euch heute ein Bild zeigen, das am 19. Dezember 2012 in DAH entstanden ist. Bis kurz vor der Aufnahme lag alles noch im Nebel und just zur Ausfahrt des 8925 kam die Sonne durch.

Ich wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest!

Euer Oliver

P.S. Sorry, dass das Törchen schon offen ist, aber morgen bin ich bis in die Puppen unterwegs!

schmalspurloethi Offline



Beiträge: 592

18.12.2015 23:17
#19 RE: Adventskalender 18. Dezember 2015 antworten

Arbeitseinsatz im Selketal am 11. März 2005


Während meiner Zeit als Mitglied des Freundeskreises Selketalbahn FKSB nahm ich an mehreren Arbeitseinsätzen teil. Am 11. März 2005 ging es an die Strecke zwischen Mägdesprung und Alexisbad. Es sollte Windbruch beseitigt werden. Die Winterstürme und der nasse Schnee hatten viele Äste auf dem Gewissen. Die lagen rechts und links der Strecke und sollten nun entfernt werden. Am frühen Morgen wurde der Planzug von 99 6001 bereitgestellt.

Noch lachte die Sonne vom Himmel, aber erste Wolken zogen schon auf. Im Harz herrschte dann ein recht ungemütliches Wetter.
Damals war 99 6102 noch betriebsfähig und wurde vom FKSB gepflegt. Für den Arbeitseinsatz wurde ein Arbeitszug bestehend aus Packwagen, Personenwagen und Flachwagen bereitgestellt. Er wurde mit dem Fiffi bespannt. Hier wird der Zug in Gernrode zusammengestellt.



Der Arbeitszug folgte dem Planzug. Hinter dem Bahnhof Mägdesprung wurden die Arbeitsgruppen an verschiedenen Stellen abgesetzt. Der Arbeitszug fuhr weiter nach Alexisbad.

Stämme und Äste, die zu nah am Gleis lagen, wurden abgeschlagen oder abgesägt. Während meiner Arbeit mit dem Beil verabschiedete sich die Klinge vom Stiel. Nun, es war ein Baumarktprodukt und beide Teile des Werkzeuges hatten keine innige Verbindung mehr. Seitdem rostet das Teil irgendwo im Fels am ersten Felsdurchbruch hinter Mägdesprung. Ich nutze inzwischen daheim eine Axt, die ich von meinem Großvater geerbt habe. Dieses Werkzeug ist praktisch unverwüstlich.
Das bereits neben dem Gleis liegende Holz wurde zusammen mit den geschlagenen Stücken aufgeschichtet. Mittags kehrte dann Fiffi mit dem Zug zurück. Der Packwagen barg unter anderem die Verpflegung für die Mannschaft. Nach der Stärkung erfolgten noch die Kreuzung mit dem planmäßigen Triebwagen.

Dann wurde der Zug zu den aufgeschichteten Holzstapeln geschoben und wir verluden das Holz.



Mit dem beladenen Flachwagen an der Spitze des Zuges ging es am Nachmittag zurück nach Gernrode. Inzwischen gab es absolut kein Fotolicht mehr, sodass die Rückfahrt nicht bildlich dokumentiert werden konnte.
Mit diesem Rückblick verabschiede ich mich für heute und wünsche den Forumsfreunden und ihren Familien einen schönen (warmen) 4. Advent.

Ilfelder Offline




Beiträge: 1.178

20.12.2015 01:30
#20 RE: Adventskalender 20. Dezember 2015 antworten

Guten Morgen.

Mein Adventskalenderblatt soll einige winterliche Bilder aus dem Harz und auch von der Schmalspurbahn im Harz zeigen.
Schnee und Frost blieb uns ja in diesem Winter bisher irgendwie verwehrt...
Ich meine, nicht das ich den Schnee nun unbedingt brauche, aber so ein bischen gehört er doch irgendwie dazu, zum Winter.

Am 02. Februar 2011 übernachtete ich mit meiner Frau und meiner Tochter auf dem Brocken.
Während Frau und Kind bis hinauf mit der HSB fuhren, wählte ich ab Schierke den Aufstieg zu Fuß am Nachmittag.
Kurz vor Erreichen des Brockengipfels bot sich beim Blick zurück das Panorma des Wurmbergs. Die Sprungschanze war seinerzeit noch das markante Wahrzeichen aus der Ferne.




Genau ein Jahr später, am 02. Februar 2012 war ich erneut auf dem Brocken, diesesmal jedoch mit einem Wintersonderzug von Nordhausen aus.
Besonderheit bei dieser Fahrt war ohne Zweifel die Tender voran zum Brocken fahrende Lokomotive des Sonderzuges.
Bei einer Zugkreuzung bzw. Überholung in Schierke gab es einen heftigen Schneeschauer.




Am 11. Dezember 2012 hatte der nächste Winter sich bereits heftig angekündigt, hatte es doch bis hinunter in die unteren Lagen des Harzes enormen Neuschee gegeben. So konnte 99 5906-5 mit ihrem Sonderzug in Eisfelder Talmühle bei ca. 25cm Neuschnee abgelichtet werden.




Am 25. Januar 2014 war es bitterkalt, aber es gab nur eine geringe Schneehöhe im Südharz zu verzeichen.
Das schöne kalte Winterwetter nutze ich für einen kurzen Marsch zum Gasthaus im ehemalgen Bahnhof Stöberhai.


Vieleicht konnte ich ja mit meinen winterlichen Bildern den Winter ein wenig in Eure Gedanken holen...?

Ich wünsche Euch allen einen schönen vierten Advent und frohe Weihnachten.

Grüße aus Ilfeld, Thomas

schmalspurloethi Offline



Beiträge: 592

20.12.2015 22:39
#21 RE: Adventskalender 21. Dezember 2015 antworten

Arbeitseinsatz in Gernrode am 12.04.2002

Ein weiterer Arbeitseinsatz während meiner Zeit als Mitglied des Freundeskreises Selketalbahn FKSB fand am 12. April 2002 in Gernrode statt. Es war geplant, das Gleis zum rechten Stand des Triebwagenschuppens teilweise zu sanieren.

Damals war dort der GHE-T 1 untergestellt. Der Zustand der Bettung wurde vom damaligen Vorsitzenden des FKSB mit „Harzer Humusbettung“ beschrieben. Vermutlich war an diesem Gleis jahrzehntelang nichts gemacht worden. Nicht nur dass die Schwellen kaum zu sehen waren. Nein die Schwellen unterschieden sich vom umgebenden Material nur unwesentlich. Man konnte sie problemlos zwischen Daumen und Zeigefinger zerbröseln.

Die abgängigen Holzschwellen wurden durch Stahlschwellen ersetzt. Die Arbeiten wurden vom Bahnmeister beaufsichtigt. Nachdem die Holzschwelle quasi weggegraben wurde, war die erste Stahlschwelle war bald eingebaut.

Nun fehlte es am Schotter. Dieser lagerte auf dem Bahnhofsgelände in Harzgerode. Drei Mann fuhren mit dem Kleinlaster der Bahnmeisterei dorthin, um das nötige Bettungsmaterial heran zu holen. Auch der Autor dieses Beitrages war dabei (rechts im Bild).

Derweil wurden in Gernrode weitere „Holzhumusschwellen“ durch Stahlschwellen ersetzt. Sie wurden mit dem Schotter aus Harzgerode unterfüttert. So wie auf diesem Bild zu sehen, musste der Schotter dann verdichtet werden.

Auch der Autor dieses Beitrages hatte das „Vergnügen“, den Stopfhammer führen zu dürfen. Er war anschließen ziemlich kaputt – der Autor nicht der Hammer. Gleisbau ist eine harte Arbeit. Das wusste ich theoretisch. Mein Vater hatte nach 1945 in einer Braunkohlengrube im Deubener Revier (zwischen Weißenfels und Zeitz im südlichen Sachsen-Anhalt) im Gleisbau gearbeitet. Er war in den 1930er Jahren Lehrer und durfte diesen Beruf zunächst nicht mehr ausüben. Erst nach der Bewährung in der Produktion unter anderem auch in einer Brikettfabrik kehrte er Ende der 40er Jahre in den Schuldienst zurück. Aus seinen Erinnerungen wusste ich also, wie schwer der Beruf des Gleisbauers ist. Nun hatte ich es selbst erlebt, was aber meiner Entwicklung durchaus zuträglich war.

Am Ende des Tages präsentierte sich das das Gleis auf dem ersten Stück hinter der Weiche in einem Zustand, der sich gravierend vom Ausgangszustand unterschied.
Damit endet meine Zuarbeit zum 2015er Adventskalender. Ich hoffe, diesen mit meinen Erinnerungen ein wenig belebt zu haben. Im Laufe der Jahre sind ja doch einige davon in meinem Gedächtnis haften geblieben.

Harzwanderer Offline



Beiträge: 938

22.12.2015 08:27
#22 22. Dezember 2015 antworten

Letztes Mal gab's von mir Bilder vom Hohnekamm ... - dieses mal bin ich ganz nahe Brocken dran:

aber leider - kein Weg, kein Steg weit und breit - der Brocken bleibt unerreichbar:

also muss ich mich (und Euch) mit zwei schönen Abendblicken trösten:



Tja - aber wo war ich nun genau?? Vielleicht errät es ja der ein- oder andere.

Und nun noch 3 "Bonusbilder". Zuerst eine Harz-Ansicht a la Caspar David Friedrich. Auch hier darf (wer möchte) raten in welcher Gegend es sein könnte.

Bonus-Bild 2: ein passender Bezug zum Adventskalender??? Diese kuriose Baum-Numerierung fand ich unweit des Molkenhaussterns. Ich habe keine Ahnung, was der Sinn ist.

Und zum Schluss (damit auch ein kleiner Bahnbezug gegeben ist) auch noch ein HSB-Foto. Normalerweise bin ich kein allzu großer Fan der HSB-Neubautriebwagen, aber bei dem folgenden "Familientreffen" in Talmühle konnte ich nicht widerstehen, doch mal mein Handy für einen Schnappschuss zu benutzen:


Nun wünsche ich allen eine ruhige, freudige Weihnachtszeit und einen guten Rutsch!
Und wenn das letzte Foto mit dem Triebwagentreffen in Talmühle eine Anregung wäre, sich im Neuen Jahr vielleicht auch mal wieder im Harz zu treffen - mir wär's recht!
Viele Grüße an alle Mit-Foristen von Bernd, dem Harzwanderer!

Reiner Online




Beiträge: 2.744

23.12.2015 09:09
#23  23. Dezember 2015 antworten




Zum heutigen 23.Türchen (ich hätte beinahe wieder Advent geschrieben) mal ein Winterbild da ja in diesen Jahr in unseren Breiten nicht mehr mit Schnee zu rechnen ist. Das Tagewerk ist bald vollbracht und so rollt der Zug den gefährlichen Goetheweg bereits verlassend den Endbahnhof in Wernigerode entgegen. Warum Gefährlich? Nun in den Anfangsjahren mit Winterlichen Brockenverkehr wichen viele Brockenwanderer auf die vom Schnee geräumte Bahnstrecke aus um nicht im Tiefschnee stecken zu bleiben. Das ist aber im Winter bei Schnee schon nicht ganz ohne, denn der Schnee dämpft alle Zuggeräusch fast gegen Null. Und so sind wir oft in brenzliche Situationen gekommen. Aber da sind wir nun durch. Und nun schnell nach Hause denn Morgen ist Heiligabend und da freuen sich alle auf Geschenke. Da Otto morgen dran ist mit dem Türchen und Heiligabend ist, hoffe ich und wünsche es mir, das ich genau aus diesen Türchen das Allerheiligste HSS 2 holen darf. Na nun drückt mal alle die Daumen ob diese Überraschung gelingt.
Ich wünsche allen Mitforisten Frohe und Gesunde Weihnachtsfeiertage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Beste Grüße Reiner

OOK Offline


BAE-Club-Mitglied



Beiträge: 4.625

24.12.2015 06:25
#24 Probleme am Heiligen Abend antworten

Liebe Freunde,
nun habt ihr also das letzte Türchen aufgemacht. Wie schon vorher bekannt gegeben, ist HSS II nicht drin, was sehr schade ist.
Ich möchte an einen Heiligen Abend vor ca. 80 Jahren erinnern, als noch so richtig viel Schnee vom Himmel fiel und der Begriff "Weiße Weihnachten" noch nicht erfunden war. Dass die Eisenbahner im Winter nicht nur vom Wetter reden, sondern damit auch reichlich zu kämpfen haben, weiß man heute trotz anders lautender Werbung schon länger.

Auf meinem alten Bild haben die Eisenbahner nun wirklich heftig zu kämpfen:

OOK.
Die vierte Harzer Meterspurbahn (BAE) gibts jetzt als Maxi-Buch, auch für Harzfreunde ohne Modellinteresse hochinteressant: https://shop.vgbahn.info/vgbahn/shop/die...bahn-_3723.html
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